Exit-Readiness Verkaufen können, wenn
Sie wollen.

Wir bereiten Ihr Unternehmen strukturell, operativ, narrativ und emotional so vor, dass ein Verkauf jederzeit möglich ist und dann zum bestmöglichen Ergebnis führt. Empfohlener Vorlauf: 12 bis 24 Monate vor dem Verkauf.

30 Minuten · Videocall · vertraulich

Pylon und Stahlseile einer Schrägseilbrücke vor hellem Himmel

01

Käuferperspektive

Risiken und Hindernisse
sichtbar machen

02

Finanzen

Belastbares Finanzmodell
und saubere Zahlen

03

Wachstum

Zukunft mit Zahlen
untermauern

04

Operative Hebel

Ergebnis verbessern,
Kaufpreis steigern

Das Prinzip

Der beste Deal entsteht
vor dem Prozess.

Käufer zahlen nicht für Ihre Vergangenheit, sondern für ein belastbares Zukunftsversprechen. Und sie ziehen jedes Risiko, das sie finden, vom Kaufpreis ab.

Substanz aufbauen

Wofür Käufer zahlen.

Eine klare Wachstumsstory, eine auf Profitabilität statt auf Steueroptimierung ausgerichtete Bilanz, ein Geschäft, das ohne Sie funktioniert.

Was Käufer überzeugen soll, bauen wir vorher auf.

Risiken abbauen

Was Käufer abziehen.

Jedes Risiko, das ein Käufer findet, drückt den Kaufpreis: Abhängigkeit vom Inhaber, offene rechtliche Themen, inkonsistente Zahlen, ungeklärte Gesellschafterstruktur.

Was ein Käufer finden würde, wollen wir vorher gefunden haben.

Wer beides vorbereitet, verhandelt aus Stärke –
und lässt kein Geld auf der Straße liegen.

Warum Exit-Readiness

Wann ist Exit-Readiness der richtige Weg?

Exit-Readiness lohnt sich nicht erst, wenn der Verkauf beschlossen ist, sondern schon deutlich davor. Typischerweise dann, wenn einer dieser Sätze auf Sie zutrifft:

“

„Ein Verkauf steht in ein bis zwei Jahren an, und ich will vorbereitet sein.“

“

„Es könnte jederzeit ein Käufer anklopfen, und heute wäre ich nicht bereit.“

“

„Die Nachfolge ist offen, und ich will Optionen.“

Exit-Readiness-Check vereinbaren

Die vier Stellhebel

Verkaufsvorbereitung:
Was den Wert Ihres Unternehmens steigert

Wir betrachten Ihr Unternehmen mit der Brille des Käufers und setzen an vier Stellhebeln an.
Genau dort, wo eine gute Vorbereitung den größten Unterschied macht.

Sonnenlicht fällt durch ein hohes Fenster auf den Boden

01

Käuferperspektive

Risiken und Potenziale sichtbar machen

Aus der Perspektive des Käufers machen wir Transaktionshindernisse, Risiken und Potenziale sichtbar, etwa die Abhängigkeit vom Inhaber oder offene rechtliche Themen.

02

Finanzen

Finanzielle Leistungsfähigkeit transparent machen

Ein belastbares Finanzmodell macht die Ertragskraft nachvollziehbar. Saubere, konsistente Zahlen sind die Grundlage jeder Bewertung. Überraschungen im späteren Verkaufsprozess kommen am teuersten zu stehen.

03

Wachstum

Wachstumschancen gezielt nutzen

Wir identifizieren die wesentlichen Wachstumsfelder und untermauern sie mit Zahlen. Käufer zahlen für ein glaubwürdiges Zukunftsversprechen, nicht für die Vergangenheit.

Konferenztisch mit Unterlagen und Stift im Gegenlicht

04

Operative Hebel

Operative Verbesserungen umsetzen

Gezielte Maßnahmen verbessern das Ergebnis direkt. Ein höheres EBITDA wirkt sich über den Multiplikator vervielfacht auf den Kaufpreis aus.

Timing

Der richtige Zeitpunkt für einen Exit
existiert wirklich.

Der richtige Zeitpunkt hängt weniger vom Markt ab als von Ihrer Vorbereitung. Marktfenster öffnen und schließen sich. Wer erst dann mit der Vorbereitung beginnt, wenn das Fenster offen steht, kommt zu spät. Exit-Readiness heißt: Sie sind bereit, wenn der Moment passt, ob durch eine Käuferanfrage, die Nachfolgefrage oder Ihre eigene Entscheidung für das nächste Kapitel.

Gerade wenn es in der Familie keinen Nachfolger gibt, gilt: Je früher die Vorbereitung beginnt, desto mehr Optionen bleiben. Wer erst verkauft, wenn es nicht mehr anders geht, verhandelt unter Druck.

“

„Verkaufsbereit zu sein heißt nicht, verkaufen zu müssen. Es heißt, entscheiden zu können.“

Ihr Einstieg

Was der Exit-Readiness-Check
enthält.

Im persönlichen Gespräch mit Dr. Willem Keijzer klären Sie, wie verkaufsbereit Ihr Unternehmen heute ist. Wo liegen die größten Hebel, wo die Deal-Breaker, und welcher Zeithorizont ist realistisch?

Sie sprechen mit dem, der später auch Ihren Verkauf führen würde – nicht mit einem Vertriebsteam, das Sie danach an andere weiterreicht.

  • Klarheit über Ihre größten Hebel, um den Unternehmenswert zu steigern
  • Ehrliche Einschätzung zu Zeitpunkt und Machbarkeit
  • Konkrete nächste Schritte, auch wenn sie lauten: noch nicht sofort verkaufen
Jetzt Exit-Readiness prüfen

30 Minuten · Videocall · vertraulich

Stapel Architektur- und Designbücher auf einem Beistelltisch Dr. Willem Keijzer steht lächelnd mit verschränkten Armen im Büro

FAQ

Häufige Fragen zu
Exit-Readiness

Was bedeutet Exit-Readiness?

Exit-Readiness bedeutet, dass Ihr Unternehmen jederzeit verkaufsbereit ist – operativ, finanziell und in der Außendarstellung. Unabhängig davon, ob Sie tatsächlich verkaufen wollen.

Wann sollte ich mit Exit-Readiness beginnen?

Typischerweise dann, wenn einer dieser Fälle zutrifft: Ein Verkauf steht in ein bis zwei Jahren an, es könnte jederzeit ein Käufer anklopfen, oder die Nachfolge ist offen. Je früher die Vorbereitung beginnt, desto mehr Optionen bleiben.

Ist Exit-Readiness dasselbe wie eine Unternehmensbewertung?

Nein. Eine Bewertung liefert eine Zahl. Exit-Readiness zeigt, welche operativen, finanziellen und strukturellen Hebel diesen Wert vor einem Verkauf noch steigern – und welche Risiken ihn mindern. (Für eine erste Zahl: unser Unternehmenswertrechner.)

Verpflichtet mich Exit-Readiness zum Verkauf?

Nein. Verkaufsbereit zu sein heißt nicht, verkaufen zu müssen. Es heißt, entscheiden zu können.

Was ist der Unterschied zwischen Exit-Readiness und dem Unternehmensverkauf?

Exit-Readiness bereitet Sie und Ihr Unternehmen vor. Ablauf, Käuferansprache und Verhandlung sind Teil des eigentlichen Unternehmensverkaufs.

Sprechen Sie mit uns –
bevor Sie mit einem Käufer
sprechen.

Dr. Willem Keijzer im Gespräch an einem Tisch mit Laptop und Unterlagen